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13. Mai 2012

Lust auf was anderes? Die Massage-Studentinnen

Abgelegt unter: Friedrichshain — Tags:Friedrichshain, Massagen — admin @ 07:32
spiegelzimmer Lust auf was anderes? Die Massage Studentinnen

Massagestudentinnen

Die ersten Sonnenstrahlen erheben sich und anderes erhebt sich auch in manch einer Hose, wenn es heißt der Frühling ist da. Der eine oder andere Mann fragt sich dann natürlich wohin mit der Erhebung. In den Puff gehen, es sich selbst machen? Hmmm…. klar, die Möglichkeiten sind immer da, aber wie wäre es einmal mit ebenfalls freudespendenden Alternativen, die zudem noch erholsam sind?

Das Zauberwort heißt hier: Massage! Nicht irgendeine Massage, sondern ganz verschiedene Massagen. Angefangen bei einer Entspannungsmassage über Fitnessmassage bis hin zur Wohlfühlmassage und der erotischen Massage, und das alles in einem sehr schönen, gepflegten Ambiente und mit wirklich echten Studentinnen (das wurde uns zumindest versichert!). Um in diesen Genuss zu kommen, sollte man daher folgende Adresse aufsuchen: Modersohnstrasse 62 in -+Berlin Friedrichshain in der Nähe vom S- und U-Bahnhof Warschauer Straße.

Die sexy Studentinnen bieten ausschließlich Massagen an, doch Massagen, die es in sich haben. Nicht das Übliche, wie man es aus einer Massagepraxis her kennt, alles weiß und steril, sondern alles sehr erotisch, gemütlich und einladend. Aber kein Geschlechtsverkehr wie in einem Puff, denn den gibt es bei den Studentinnen nicht!

Schon am Telefon bitten die Studentinnen, dass man Zeit mitbringt, denn in fünf Minuten ist eine Massage nicht abgeschlossen. Wer vorher sich etwas warm machen möchte, kann auch mit seiner auserwählten Studentin in den Whirlpool steigen, wo es für das Warming up die ersten erotischen Einblicke gibt. Ja, man darf gern auch mal ihre hübschen Brüste berühren und sich auch voyeuristisch ihre leckeren Lustgrotten anschauen und dabei wird man gekonnt massiert. Selbst mit den Brüsten wird massiert. Oh la la, wie die harten Nippel über die eigene Brust streifen, welcher Mann kann dem widerstehen!? Das ist Erotik pur, meine Herren. Aber nein, nicht nur für Herren, auch so manches Paar geht regelmäßig zu den Studentinnen und lässt sich zu dritt oder zu viert verwöhnen. Von den Preisen her ist alles mehr als erschwinglich und das Preisleistungsverhältnis stimmt.

Und im Detail? Es geht schon los mit einer perfekten Lingam Massage, wobei die männliche Prostata massiert wird. Für Kenner etwas ganz besonders, denn massiert wird auf dem Gynstuhl und jeder Mann sollte die Massage schon ein Mal in Anspruch genommen haben. Eine Massage die es in sich hat. Wer diese Massage zu schätzen weiß, weiß anschließend was spritzig ist.

Natürlich darf man auch “kommen“. Es wäre ja schon fast eine Beleidigung, wenn man nicht kommen würde, denn wie heißt es so schön, die Erektion des Mannes ist das ehrlichste Kompliment an eine Frau.

Manche werden sagen, Massage hin oder her, alles ganz schön, aber irgendetwas fehlt mir noch. Richtig, zum Rundumsorglospaket gehört auch gleich die Intimrasur, denn auch die ist hier im Laden selbstverständlich möglich. Möglich sind auch Rollenspiele, spezialisiert darauf ist Maria. Sie hat ein gutes Händchen dafür und kann sich in viele Rollen hineinversetzen. Ob als junges Schulmädchen oder die strenge Lehrerin, sie kann es und stellt es jederzeit gern unter Beweis.

Eine gewisse Dominanz ist auch möglich, zum Beispiel bei Jana, einer großen Blonden Schönheit mit durchtrainiertem Body. Von ihr wird nicht nur der Rücken massiert, gern lässt sie die Peitsche knallen und der böse Junge bekommt es mit dem Stöckchen.

Doch auch die anderen Studentinnen bieten einiges nebenher mit an. Ob der intime Einblick bei der Massage oder Fußerotik; selbst Natursekt ist möglich.

Wofür man sich auch letztlich entscheidet: Ist das nicht mal etwas anderes und zum Frühling passendes? Ohne Druck, völlig entspannt relaxen und sich von einer der jungen Damen verwöhnen lassen. Alle Studentinnen massieren im Übrigen in reizvollen Dessous. Wer es ganz nackt mag, gegen einen kleinen Aufpreis lässt so manche Studentin auch das Höschen und den BH fallen.

Man(n) kann es sich also richtig gut gehen lassen und zwar, wie heißt der schöne passende Spruch, „wie Gott in Frankreich“!

Wer sich einen ersten Überblick zu den Damen, den Räumlichkeiten und den Dienstleistungen verschaffen will, kann das natürlich über BERLINintim oder direkt unter www.berliner-massage-studentin.de

GGG: Wahre (Berliner-)Männer gesucht!

Abgelegt unter: Allgemein — Tags:Darsteller gesucht, GGG, Pornodreh — admin @ 06:47
Seit John Thompson in Berlin verweilt und Partys und 
Drehs veranstaltet, ist unsere Hauptstadt um eine Attraktion reicher. Auch wir
von BERLINintim lassen uns keine Party entgehen, wollen aber auch unseren
Lesern die Chance bieten, über ihre Erfahrungen auf diesen Veranstaltungen zu
berichten. Neulich erreichte uns folgender Bericht von einem begeisterten
BERLINintim-Leser, den wir allen anderen Lesern natürlich nicht vorenthalten
möchten:
 „Dieses Jahr waren wir schon bei zwei Partys von GGG
gewesen. Eine davon fand in Berlin Kreuzberg statt. Als wir ankamen, waren auch
schon so ca. 40-50 Männer vor Ort, viele von ihnen wollten sich gerade anmelden
und standen noch vor der Tür. Einige rauchten, vielleicht waren sie doch
nervöser als geplant…
Wir sind dann auch erst mal rein gegangen, haben uns
umgeschaut und haben dabei ein paar bekannte Gesichter entdeckt
J Da wir noch Zeit hatten, haben wir uns am Rande des
Geschehens niedergelassen, unterhielten uns mit den von anderen Events
bekannten Teilnehmern und warteten geduldig darauf, dass es losgeht. Nach etwa
30 Minuten tauchte dann Mister Thompson höchstpersönlich auf und verschwand
dann erst mal wieder schnell. Ähmmmm? Wer schon paar Mal dabei gewesen ist,
weiß es zu deuten: „Immer mit der Ruhe! Der Spaß wird schon rechtzeitig
losgehen!“
So kurz nach 12 Uhr fing dann auch alles an. John Thompson
stelle auf der Bühne dann kurz seine Damen vor, die heute drehten. Und auch die
Damen selbst verrieten paar interessante Fakten und Details über sich.
Insgesamt waren acht Frauen anwesend, die heute dabei waren.
Nach 20 Minuten war die Vorstellung vorbei und
Thompson sagte auch gleich an, welche zwei Frauen die ersten beiden Drehs
machten und was hier angedacht war. Die erste Szene sollte vor der Bühne sein, dort
war eine kleine Couch aufgebaut; die zweite fand direkt auf der Bühne statt.
An beiden Drehplätzen versammelten sich zwischen 20
und 30 Männer, dazu kommen dann auch die männlichen Profis dazu. John Thompson
hat bei seinen Drehs immer einige professionelle Darsteller dabei, falls die freiwilligen Popper wie wir es nun mal
sind, mal nicht so können wie er sich das wünscht… Manchmal ist das nicht
verkehrt
Nach einem 10-minütigen Dreh vor der Bühne schrie der
Regisseur das Losungswort „Spritzer“, um einen der Männer dazu zu animieren,
wozu er letztendlich gekommen ist. Gleich
danach sollten noch zwei weitere Männer die Dame voll spritzen.
Was ich ganz cool fand von John Thomson ist seine Art,
wie er kommandiert: vergleichbar mit einem General, der seine Soldaten
instruiert, sorgt Thompson dafür, dass die Darsteller und auch seine
Kameramänner wissen, was gemacht wird. Und wenn ihm was nicht passt oder er es
anders wollte, dann wurde es sehr laut in dem Raum. Ich sage dazu, wenn man
seine Zügel etwas loser hält, dann tanzen die Pferde so wie sie wollen
J
Nachdem dann die Dame von weiteren Männern eine Ladung
abbekam und befriedigt wurde, war der ganze Dreh mit ihr so nach etwa 40-50 Minuten
zu Ende. John Thompson erkundigte sich bei der Darstellerin noch, ob für sie alles okay war, dann ging es weiter im
Plan.
Von dem anderen Dreh, der parallel lief, habe ich
nicht sehr viel mitbekommen; nur ab und an mal rüber geschaut und etwas von den
(zufriedenen) Geräuschen aufgeschnappt.
 Nach diesem ersten Dreh war dann auch erst mal eine
Pause angesagt. In dieser einen halben Stunde haben die Akteure wieder Kräfte
gesammelt, die sie dann schnell wieder brauchten. Denn der zweite Dreh fing
dann auch recht bald wieder an. Diesmal gab’s paar Regeln mehr: John Thompson
wollte nicht, dass irgendjemand beim Dreh Badelatschen, weiße Schuhe oder
T-Shirts trägt. Irgendwie kam das nicht bei allen an… Als Thompson dies beim
Dreh bemerkte, wurde es wieder etwas lauter im Saal. Erlaubt an „Klamotten“ war
ausschließlich eine Gesichtsmaske, die man(n) bei der Anmeldung auch erhalten
konnte.
Insgesamt waren wir bestimmt zwischen 4 und 5 Stunden
vor Ort und wir müssen sagen, es war echt klasse gewesen! Einziger Kritikpunkt:
Es hätte eine Dusche vorhanden sein können, damit sich die Männer vor, während
oder nach dem Dreh abduschen könnten. Die Scheinwerfer, die große Anzahl an
Männern vor Ort und auch die ständige Aktion haben dann doch für einige
Schweißausbrüche gesorgt
J Hier kann man sich sicherlich für eine der nächsten
Partys was einfallen lassen…
 
Eine kleine, aber wichtige Info noch zum Schluss: Alle
„Spritzer“, die ihren Job sehr gut machten, erhielten einen GGG-Chip, den sie
beim Verlassen für 20 Euro einlösen konnten.
Es gab, wie wir mitbekommen haben, auch einige Spritzer,
die – naja, ich drücke es mal milde aus – nur ein paar kleine Tropfen
herausbrachten und für diese Leistung gab es keine „Belohnung“… außer natürlich
der geilen Aktion, die sie erleben konnten und wegen der alleine sich das
Dabeisein lohnt!
Logisch: Wir sind bei der nächsten Party wieder dabei!
 
http://www.Escortinberlin.de

8. April 2012

Zehn (gute) Gründe, warum Männer ins Bordell gehen

Abgelegt unter: Bordelle — admin @ 12:03

Wenn man Männer fragt, warum sie ins Bordell gehen, bekommt man häufig die Antwort, dass sie da nicht hingehen. Niemals. Das älteste Gewerbe der Welt besteht also ohne Kunden? Nein, weit gefehlt. Erotische Dienstleistungen sind angesagt, wie eh und je. Und Männer, die behaupten, noch nie im Bordell gewesen zu sein, sind entweder schwul, lügen oder gehören einer kleinen Minderheit von Männern an, die es tatsächlich noch nie geschafft haben, dorthin zu kommen

Aber bekanntlich bestätigen die Ausnahmen die Regel; und auch in diesem Metier ist es nicht anders: Obwohl Bordelle und sexuelle Dienstleistungen – Selbst in unserer heutigen Zeit! – nicht gesellschaftsfähig sind, ist es doch sehr wichtig, dass es diesen Dienst am Manne gibt; und dieser auch fleißig genutzt wird! Es gibt Studien, die behaupten, dass bis zu 70 Prozent aller Männer, die in einer Beziehung leben, regelmäßig ins Bordell gehen. Aber warum eigentlich?

Wir haben mal zehn wichtige Gründe zusammengetragen, warum Männer ins Bordell gehen…

Wollust/Sexualtrieb

Zur Erhaltung der Art hat Mutter Natur eine geniale Erfindung gemacht, den Sextrieb. Doch längst dient der Sextrieb nicht nur dem Fortbestand der Sippe, sondern führt einige Männer an den Rand der Verzweiflung. Und zwar dann, wenn er in der Frühe mit einer Morgenlatte aufwacht und von der anderen Bettseite zu hören ist, nicht jetzt, ich bin müde. Aber auch immer mehr Singles wollen ab und an mal einen wegstecken, ohne gleich heiraten zu müssen. Und weil die Nummer nach der Disco nicht garantiert ist, bleibt der Sextrieb bis zur Erfüllung präsent.

Im Bordell sind die Frauen niemals müde, haben keine Kopfschmerzen und, das Wichtigste dabei,  haben immer Lust… Sexuelle Dienstleistungen nicht zur Arterhaltung, sondern zur Triebbefriedigung, kommen daher immer gut an!

Sexuelle Abwechslung

Moral und Treue sind Tugenden der Gesellschaft, die aber nicht in unseren Genen liegen, sondern von der Gesellschaft eingefordert werden. Aber der Mensch will Abwechslung. Die Natur hat uns Männer so programmiert, dass wir unseren Samen auf möglichst viele Weibchen verteilen sollen, damit wir unsere Gene weitergeben.

Nun gut, Nachwuchs steht nicht mehr so im Fokus; mehr aber die Lust an der Abwechslung. Wer  immer nur mit einer blonden Dünnen poppt, will ja auch mal was anderes probieren. Da bietet das Bordell die große Auswahl. Ob blond ob braun, hier findest du alle Frauen.

Befriedigung von Phantasien

Es gibt wohl kaum einen Mann, der sich mit der 08/15-Nummer auf Dauer zufrieden gibt. Tief in uns schlummern Phantasien, die man(n) gern mal selbst erfahren möchte. Sei es nun, von zwei Frauen gleichzeitig verwöhnt zu werden, oder eine heiße Natursektdusche. Aber auch Analverkehr oder Französisch Total stehen hoch im Kurs bei den Herren der Schöpfung. Allzu häufig macht jedoch die Partnerin diesen Phantasien einen Strich durch die Rechnung oder es fehlt gar am geeigneten Gegenüber. Dann hilft nur der Puff.

Hier bieten einige Modelle auch die Befriedigung ausgefallener Sexwünsche an. Und Französisch, Anal und Natursekt gehören fast zum Standardprogramm.

Bizarr Sex

Ist man pervers, nur weil man bizarre Neigungen hat, die nicht alltäglich sind? Weil man geheime Wünsche ausleben möchte? Weil man Erlebnisse früherer Jahre wieder aufarbeiten will?

Wohl kaum. Viele erfolgreiche Männer, entscheidungsstarke Manager oder auch bestimmende Lehrer genießen es, sich von einer Frau dominieren zu lassen. Sich zu kasteien, sich bis zur Besinnungslosigkeit würgen und Schmerzen zufügen zu lassen. Aber bitte ohne dass Narben bleiben…

Zur Erfüllung von bizarren Phantasien sollte man schon Jemanden fragen, die sich damit auskennt. Eine Domina weiß, was wie geht und sie hat wohl auch schon alles gesehen. In einem Studio ist man(n) daher gut aufgehoben. Und sie weiß, wie sie ihren Sklaven spurlos Schmerzen zuführt. Denn gerade hier ist Diskretion sehr wichtig und wird groß geschrieben.

Zärtlichkeit

Zärtlichkeit ist nur was für Weicheier? Weit gefehlt! Die meisten Menschen genießen zärtliche Berührungen und die Nähe einer Frau. In der heutigen Zeit sind nämlich zärtliche Momente auch in einer guten Ehe selten geworden. Und natürlich suchen auch gerade Singles diese Nähe, um die Seele streicheln zu lassen.

In den zahlreichen Massagesalons finden Männer die Zärtlichkeit und Nähe von hübschen Masseurinnen, die auch mal gern im Evaskostüm verwöhnen. Ganz ohne Stress verwöhnen sie bis zum Ende, mit oder ohne erotischen Abschluss.

Kein Beziehungsstress

„Die Liebe und der Suff, die regen den Menschen uff“, so ein altes deutsches Sprichwort. Für viele Männer ist daher das Bordell die ideale Lösung. Die Liebesdienerinnen lesen ihm fast jeden Wunsch von den Lippen ab und er braucht sich dafür keinen Beziehungsstress ans Bein zu binden.

Er geht nach Hause oder ins Büro und muss nicht befürchten, dass eine übersensible Partnerin ihm irgendwas an der Nase erkennt… Für ihn war der Besuch einfach nur schön, für die Dame seiner Wahl nur ein Job…

Rollenspiele

Welcher Mann hat nicht einmal Lust dazu, seine hübsche, charmante Sekretärin so richtig durchzuvögeln!? Oder es auch mal der Schwester im Krankenhaus zu besorgen… Aber in der Realität ist es doch kaum möglich, was wir aus dem Pornofilm kennen. Auch hier hilft das Bordell. Engagierte Huren schlüpfen gern mal in die gewünschte Rolle, und du kannst ihr den Hengst machen.

Preiswerter als die Geliebte

Eine Geliebte zu haben ist wohl mit Abstand das teuerste Hobby, was MANN sich leisten kann. Und dann noch der Stress, dass die Sache auffliegt. Hinzu kommt, dass die Geliebte ja mehr als nur Liebe will. Sie will auch Aufmerksamkeiten.

Im Bordell hat man(n) die Probleme nicht. Man kommt als Gast und geht als Freund und alles sehr diskret. Das Modell will nur ein Honorar und er kann kommen, wie und wann er will.

Junge Frauen für alte Männer

Es passiert fast unbemerkt und irgendwann ist es soweit. Wir sind über 40 und merken, dass uns gleichaltrige Frauen einfach nicht mehr reizen. Aber die jungen hübschen Girls wollen – so selbst man nicht gerade mit Reichtum gesegnet ist und dies verschwenderisch vor deren Augen demonstriert – nichts mit einem ‚Opa‘ zu tun haben.

Aber wer sich am Ballermann mit einer Latte einen Korb holt, der ist selber schuld. Besser ist man(n) dann wohl doch in einem Saunaclub oder Bordell aufgehoben, wo junge hübsche Frauen nur darauf warten, sich von einem reifen Stier durchnehmen zu lassen.

Nicht fremdgegangen

Der Bordellbesuch ist kein Fremdgehen, da sind sich wohl alle einig. Denn Männer können in der Regel Sex von der Liebe trennen. Und wenn sie zu Hause keine Lust mehr hat, dann holt er sich eben dass was er braucht, im Puff.

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Liebe Frauen, wenn Sie diesen Artikel mit etwas Skepsis lesen, dann denken Sie doch einfach mal daran, wie es wäre, wenn Ihr Mann all das von Ihnen verlangen würde. Männer sind eben anders. Männer holen sich das, was sie brauchen und geben den Frauen zu Hause, was diese brauchen.

Und wenn mich früher jemand fragte, warum es Bordelle gibt, sagte ich immer: Das Rotlichtgewerbe ist eine notwendige Dienstleistung, wie das Bestattungswesen.

15. März 2012

Parkplatzsex: Wahrheit oder Mythos

Abgelegt unter: Allgemein — Tags:Parkplatzsex — admin @ 12:26

parkplatzorgien silke10 199x300 Parkplatzsex: Wahrheit oder MythosDenkt man an Parkplätze, denkt man an Urlaub, Stau, lange Fahrten, Pinkelpause. Nur sehr wenige denken dabei an Parkplatzsex. Wobei, gibt es wirklich Leute, die auf Parkplätzen poppen?

Viele reden davon, auf Internetseiten und in Foren werden Parkplätze genannt, wo sich angeblich  Paare tummeln bzw. befummeln, sich allen zeigen und wo Männer sich an den Autoscheiben die Nase platt drücken… oder andere Körperteile. Manche Lady öffnet nicht nur die Beifahrertür, sondern auch gleich die Beine, um ihre Pussy zu zeigen. Andere fummeln im Auto und lassen sich die Autoscheiben vollspritzen. Na, ein Glück, dass man eine Scheibenwischanlage hat.  Ja, sie vögeln gar auf den Kühlerhauben ihrer Fahrzeuge und steigen in die Kabinen einiger Brummis und lassen sich von den Jungs auf den Böcken aufbocken. Bekanntlich sollen ja die Kojen der LKWs sehr bequem sein.

Doch mal im Ernst, gibt es wirklich diesen geilen, exzessiven Parkplatzsex, oder ist es doch nur ein Mythos? Ist es der Wunschtraum jedes Brummifahres? Denn die Jungs fahren Tag ein Tag aus auf Deutschlands Autobahnen, halten hier und dort und genau diese Jungs müssten es doch eigentlich wissen.

Die Redaktion  BERLINintim ging der Sache nach und pickte sich einen Parkplatz vor den Toren Berlins heraus, um zu sehen, was dort abging.  So viel sei vorab verraten, es ist alles andere als ein Mythos, denn es geht wirklich die Post ab auf Deutschlands Autobahnparkplätzen!

Freitag, früher Abend. Drei PKWs stehen am äußersten Ende des großen Parklatzes, in der Nähe von Waltersdorf, kurz vor Berlin, in Richtung Flughafen Schönefeld. In  einem der PKWs sitzt ein Paar. Außer diesen drei PKWs stehen zwei große Trucks auf dem Parkplatz. Einer der Brummifahrer steigt gerade von seinen Bock runter und läuft in Richtung PKW, in dem das Paar sitzt. Da geht was!

Die Lady im PKW kurbelt die Seitenscheibe runter, genüsslich räkelt sie sich auf ihrem Sitz und man sieht deutlich, wie sie ihren Mantel zur Seite schlägt und dem Brummifahrer ihren nackten Körper zeigt. Er greift in das Auto, wohin er greift, diese Frage stellt sich nicht, denn man sieht wie sie ihren Körper hin und her windet, er fingert sie nach allen Regeln der Kunst und es ist unüberhörbar, dass sie ihren Spaß hat. Die zwei Typen aus den anderen Autos haben sich unterdessen ebenfalls dazu gesellt. Sie öffnen ihre Hosen und holen ihre Teile raus. Beide stehen wie eine Eins. Die Tür des PKWs öffnet sich, die Frau sitzt nun mit gespreizten Beinen auf der Kante des Beifahrersitzes und greift nach den kräftigen Prügeln der Kerle. Jetzt sind schon fünf Männer  um sie herum. Ihr Begleiter spielt ihr von hinten an ihren dicken Möpsen. Einer der Männer tritt näher an sie heran und stöhnt.

Ist es nun gerade eine Ausnahme gewesen oder tatsächlich auf den Parkplätzen Deutschlands gang und gäbe?  Der Brummifahrer läuft gelassen in Richtung seines Trucks, als wir ihn von BERLINintim ansprechen. Passieren hier öfter solche Sessions? Der Trucker erklärt uns, dass dieser Parkplatz bei Paaren, Spannern und auch Homos sehr bekannt ist. Im Sommer ist hier zum Abend richtig was los, dagegen sei es Heute recht leer. Viele Paare kämen regelmäßig und vögeln hier ganz offen rum. Sie nehmen auch gern ein paar Männer in Kauf, von denen sie sich beobachten oder sie gar mitmachen lassen.

Sie kennen sich teilweise schon untereinander, denn es ist eine schon fast eingeschworene Gemeinde. Die Gays verschwinden in dem angrenzenden Wald, die Paare treiben es meist hier auf dem Parkplatz, denn es gibt ihnen den Kick, beobachtet zu werden. Ich hatte auch schon erlebt, wie eine Frau sich von mehreren Kollegen hat poppen lasen. Sie ging von einem LKW zum nächsten. Bei mir war sie auch. Es war nachts und es waren bestimmt sechs LKWs, deren Koje sie kennen gelernt hatte. Ihr Mann stand brav an der Tür und beobachtete, wie seine Frau von uns durchgenommen worden ist. Immer wenn sie aus dem LKW stieg und zum nächsten ging, fasste er ihr in den Schritt und prüfte ob sie nass genug wäre.

Aber das ist nicht der einzige Parkplatz. In Richtung Rüdersdorf gibt es noch so einen Gewerbeparkplatz; da geht auch richtig der Punk ab.

Wie erkennt man, dass die Paare Kontakt möchten? Blöde Frage, wenn sie auf dem Parkplatz stehen und die geile Schlampe die Beine breit macht, muss man sicher nicht mehr lange fragen. Die Paare, die Parkplatzsex haben wollen, wissen, was sie wollen, da gibt es kein langes Hin und Her, denn sie sind verdorben ohne Ende. Ich habe da schon sehr viel erlebt.

Also doch kein Mythos, sondern blanke Realität. Schade dass wir schon Herbst haben, aber spätestens im nächsten Frühjahr werden wir Euch, liebe Leser, ausführlich informieren, wo und wie auf Parkplätzen in und um Berlin die Post abgeht.

9. März 2012

Mit Gummi oder mit Test

Abgelegt unter: Allgemein — Tags:AO, gummifrei, HIV-Test, ohne Kondom — admin @ 08:51

Zum Them: AO und Sex mit Kondom hat der Experte das Wort:

Stellen Sie sich vor, Sie werden im Jahr 2011 zu einem „eyes-wide-shut“-Event eingeladen. 100 Leute poppen durcheinander und an der Tür sagt Ihnen einer: „Im Vertrauen: Von den 100 da drinnen sind drei HIV-positiv, aber Sie können ja gerne mit Gummi …“ Wetten, Sie würden sich umdrehen und gehen? Gummi hin oder her.

Aber fangen wir ganz vorne an. Wie verläuft denn eine HIV-Infektion? Stellen wir uns vor, Sie hätten heute und jetzt das Pech sich anzustecken. Nach wenigen Minuten bereits hätten die eingedrungenen Viren die Zellen gefunden, die sie infizieren können, docken an der Zelloberfläche an, injizieren ihr Erbmaterial. Dann passiert erst einmal – nichts. 7 bis 10 Tage lang. Nennen wir diese Zeit mal „Phase 1“. Nach der Phase 1 beginnen die infizierten Zellen massiv neue Viren zu bilden. In der Regel würden Sie sich dann auch krank fühlen. Fieber, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, einer Grippe nicht unähnlich. Der Mediziner sagt „akutes HIV-Infektionssyndrom“, sagen wir hier einfacher „Phase 2“. In der 5. oder 6. Woche nach der Infektion bildet der Körper die Abwehrstoffe, die normalerweise eine Infektion beenden: Die Antikörper. Die Antikörper neutralisieren das im Blut zirkulierende Virus. Bei vielen Patienten ist das Virus dann für mehr oder längere Zeiträume im Blut nicht mehr nachweisbar. Der Patient fühlt sich gesund. Tatsächlich aber läuft das Immunsystem auf Hochtouren: Immer neue Viren werden gebildet, immer mehr Antikörper werden gebraucht. Und das Ganze schädigt insbesondere die Zellen, die für die Antikörperbildung zuständig sind. Diese Phase wollen wir hier „Phase 3“ nennen. Irgendwann bricht das Immunsystem zusammen. Es kann auch seinen normalen Job nicht mehr machen und Du erkrankst an den Infektionen, die letztlich das Leben bedrohen. Das ist dann die letzte „Phase 4“. Welches Risiko man läuft, sich selbst mit HIV anzustecken, hängt von der Erkrankungsphase ab, in welcher sich der infizierte Geschlechtspartner befindet. Das Risiko ist ausgesprochen hoch in der Phase 2 und der Phase 4. Ungefähr 50 Prozent (!) aller Neuinfektionen in der Bundesrepublik passieren während der Phase 2, während auf die lange Phase 3 (und 4) die andere Hälfte entfällt. In der Phase 3 liegt das Infektionsrisiko bei Fehlen anderer Geschlechtskrankheiten bei 1:500 bis 1:1000. Zum Vergleich: Chlamydien oder Tripper fängt man sich mit einem Risiko von etwa 1:2 …

Und jetzt reden wir über Gummis. Seit nunmehr 30 Jahren schreit von jeder dritten Plakatwand in der Stadt, dass Gummis HIV verhüten. Die Message kommt so absolut daher, dass das Nachdenken darüber und das Infrage stellen schon fast als eine Verantwortungslosigkeit angesehen wird, die entweder mit juristischen oder psychiatrischen Mitteln anzugehen wäre. Dass Gummis aber keineswegs „sicher“ sind, wissen wir alle. Das wussten schon unsere Großeltern, wenn’s um das Verhüten von Kindern ging. Und das Beispiel aus dem ersten Absatz macht‘s deutlich: Nein, Gummis sind nicht der Weisheit letzter Schluss. Darüber hinaus bedeutet für viele – insbesondere Männer jenseits der 45 – das Verwenden von Gummis der Verzicht auf Sex überhaupt. Auch unter Zuhilfenahme von Sildenafil und den anderen bekannten Potenzpillen fällt die Erektion schneller zusammen, als das Verhüterli aus der Folie gebastelt ist. Außerdem gilt Folgendes: Mag die Sicherheit von Kondomen beim Samstag-Abend-Papi-auf-Mami-Sex noch ganz ordentlich sein, so versagen die Dinger umso schneller, je wilder und außergewöhnlicher der Sex wird. Am schlechtesten wird das Ganze beim Gangbang. 10 – 15 Prozent versagen den Dienst. Darüber hinaus gibt es ja noch ein paar Sexualpraktiken mehr, als der ausschließliche penetrierende Vaginal- oder Analverkehr …

Alternativen sind also gefragt. Die Lösung heißt Testen. Moderne HIV-Tests, sogenannte Tests der 4. Generation messen mit vertretbaren Kosten, sicher und ausreichend schnell sowohl Antikörper auf das HI-Virus, als auch das Vorhandensein des Virus selbst. Damit schlagen diese Tests in der Phase 2, 3 und 4 an. Ich will hier niemandem mit allzu viel Fachchinesisch die Freude am Lesen nehmen. Nur so viel: Die Tests sind so empfindlich eingestellt, dass sie – selten zwar, aber denkbar – eher einmal zu viel anschlagen, als einmal zu wenig. Was bedeutet also der „negative Test“ für Dich? Er bedeutet, dass Du zum Testzeitpunkt niemanden anstecken kannst. Ob Du in den letzten zwei Wochen einen Risikokontakt hattest, musst Du selber wissen. Im Zweifel musst Du dann auch noch einmal testen. Nicht nach einem Vierteljahr, sondern nach zwei Wochen.

Wenn man will, kann man das Gesagte auf eine ganze Reihe anderer Geschlechtskrankheiten erweitern. Tests mit gleichen Sicherheiten wie für HIV sind im Handel erhältlich. Ihre Anwendung ist weniger eine Frage des Aufwandes, denn den des Preises. In der Pornographie ist das seit langem als „Volltest“ bekannt und wird von seriösen Produktionsfirmen als Voraussetzung dafür verlangt, dass Darsteller vor der Kamera miteinander Sex haben.

Dieser Artikel hat nicht zum Anliegen, das HIV-Risiko kleinzureden. Er ist auch kein Statement gegen das Verwenden von Kondomen. Immerhin gibt es ja noch ein paar Krankheiten mehr als HIV, insbesondere wenn man sie nicht getestet hat. Aber er ist ein klares Statement für das Testen auf HIV:

„Erst testen, dann poppen“.

Und zwar zeitlich so knapp wie möglich davor, bevor es heißt: „Action!“ Am besten direkt davor.

Da die in Frage kommenden Tests nicht im Laienhandel erhältlich sind, sollte man einen Arzt fragen. In Berlin gibt es einige Labor- oder niedergelassene Ärzte, die die Untersuchung sofort oder in wenigen Stunden erledigen. Zu warnen ist vor Test, die über das Internet vertrieben werden. Häufig sind die Hersteller dubios (China, Indien, Pakistan), die Werbung bewusst irreführend, regelmäßig werden aber nur Tests verkauft, welche ausschließlich HIV-Antikörper messen und damit die wichtige Phase 2 nicht erfassen. Es gibt nur einen Anbieter für moderne HIV-Tests der 4. Generation. Und der verkauft, wie gesagt, nicht an Laien.

Geschrieben wurde dieser Artikel auch in Reaktion auf eine Meinungsäußerung, welche hier in einer der letzten Ausgabe von BERLINintim zu lesen war.

Euer Alexander Maassen,

aka doublestone

20. Februar 2012

Süßes, leckeres und geil verpacktes für die Männer!

Abgelegt unter: Lankwitz — admin @ 16:29

Wer bei dem Namen Sexy Candyshop an bunte Bonbons denkt und an die alte Dame, die hinter ihrem Verkaufstresen steht und den kleinen Kindern mit einer Tüte Süßen glänzende Augen verschafft und sie damit glücklich macht, der irrt gewaltig.

Candy 1 300x200 Süßes, leckeres und geil verpacktes für die Männer!Wobei, süßes, leckeres und hübsch verpacktes gibt es im Sexy Candyshop auch. Doch nicht in Form eines Bonbons, sondern eher in den Maßen 90 – 60 – 90 und mit langen Beinen ausgestattet. Der Sexy Candyshop, Kamenzer Damm 85, 12249 Berlin Lankwitz trägt seinen Namen zu recht, denn die Damen, die dort ihre Dienste anbieten, sind wohl sogar noch leckerer als jedes Bonbon.

Damen jeder Couleur findet der Gast täglich im Sexy Candyshop vor. Doch wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual; er muss sich schließlich die Richtige aus den 10 bis 16 Ladys aussuchen. Da fällt die Entscheidung nicht leicht, eher die heiße Rothaarige mit den langen Beinen, oder doch lieber die Blonde mit dem üppigen Busen? Lecker sind sie alle im Sexy Candyshop und hübsch verpackt allemal.

Allein der Name dieses Hauses macht neugierig, doch nicht allein dass dort eine große Auswahl an Mädels vorhanden ist, nein, der Sexy Candyshop bietet auch noch andere Highlights. Der Gast kann zwischen sieben verschiedenen Zimmern wählen. Eines ist geschmackvoller eingerichtet als das andere, ob modern in schwarz weiß, oder romantisch vor dem Kamin, alles ist möglich.
Apropos möglich, selbst ein Junggesellenabschied kann im Sexy Candyshop gefeiert werden, dafür gibt es die eigens dafür hergerichtete VIP Lounge mit einer eigenen Bar und der Barfrau nach Wunsch. Der Anlass ist egal, ob Junggesellenabschied oder Dienstjubiläum, gefeiert werden kann in der VIP Lounge alles, was das Herz begehrt. Bekommt einer der Jungs kalte Füße, dann hat der Sexy Candyshop ein Mittel dagegen: Im unteren Geschoss des Hauses befindet sich die Sauna und ein Whirlpool, wobei man(n) hier sicher nicht lange alleine bleibt.

Doch warum nicht mal das Ganze anders herum? Nicht das Übliche: ein Mann und zehn Mädels, sondern eine Frau und zehn Männer! Die Rede ist von Gangbangs, auch dieses Erlebnis bietet der Sexy Candyshop einmal im Monat. Immer am ersten Freitag im Monat ist Gangbang-Party und da geht es hoch her. Mit dabei die 5 aufreizend jungen, sexy Ladys Eveline, Sandy, Joyce, Shakira und eine geheimnisvolle Lady, deren Name hier noch nicht verraten wird. Fingerfood und Getränke, außer Sekt und Champagner, gibt es inklusive, genauso wie französisch Vorspiel ohne…Candy 2 300x200 Süßes, leckeres und geil verpacktes für die Männer!
Es steht die Sauna/Whirlpool mit großer Spielwiese, das ägyptisches Zimmer und die beliebte VIP-Lounge zur freien Verfügung. Eine Reservierung vorab ist erbeten und kann telefonisch unter 030-76686614 erfolgen.
Wer an diesem Tag sich aber lieber doch allein mit einer Lady zurückziehen mag, dem ist das selbstverständlich gestattet.

Die Öffnungszeiten sind Mo. – Sa. von 10 – 5 Uhr und So. von 12 – 24 Uhr.
Weitere Infos findet man auf berlinintim.de oder in der BERLINintim Zeitung.
Also für die  Herren, die Süßes mögen und feucht glänzende Augen bekommen beim Anblick nett verpackten Bonbons, die sollten auf jeden Fall den Sexy Candyshop besuchen.

9. Februar 2011

stella – Zärtlichkeiten in erotischer Atmosphäre

Abgelegt unter: Bordelle, Britz — Tags:Berlin-Britz, Bordell, Bordelle, Britz, stelle — admin @ 07:49

stellalassen Sie sich diesen Namen einmal ganz langsam auf der Zunge zergehen.

Merken Sie, wie es kribbelt, wie Ihre Zunge anfängt zu vibrieren?

Dieser Name – stella, obwohl klein geschrieben, steht für große Leistung. Er steht für die besondere Atmosphäre, und er steht für Diskretion. Die Adresse in Berlin-Britz ist so unauffällig, dass man zuerst an der Tür des Hauses vorbeiläuft.

 stella – Zärtlichkeiten in erotischer Atmosphäre

stella, Bordell in Britz

Also zurück zu dem gepflegten Wohnhaus Jahnstrasse 14. Am Klingeltableau steht wie der Name eines Bewohners: stella. Achten Sie auf das rote „t“, denn dort sind Sie richtig. Klingeln Sie! Der Türöffner funktioniert sympathisch leise. Sie betreten ein gepflegtes Wohnhaus und an der Tür im Parterre empfängt Sie eine freundliche Hausdame. Sie werden in eins der schön eingerichteten Zimmer geführt. Und dann erfahren Sie: stella ist eine Adresse, an der  sich stets an die zehn der hübschesten Mädchen im Umkreis von einigen Kilometern aufhalten und auf nette Herren warten. Der Vollständigkeit halber sollten wir allerdings erwähnen, dass auch Paare oder unbegleitete Damen gern gesehene Gäste sind.

Hinter der Adresse stella verbirgt sich auch eine Person. Doch … wer ist denn nun Stella? Sie ist die Chefin des Etablissements und die Seele des Unternehmens. Die unterschiedlich eingerichteten Zimmer zeigen ihren Sinn für geschmackvolle, exquisite Ausstattung. Im täglichen Betrieb hat sie alles im Griff, denn sie weiß, worauf es ankommt: Sie legt größten Wert auf Hygiene, stets gut gelüftete Zimmer, sowie auf korrekt arbeitende Mädels. Für den Gast stehen daher Handtücher zur Verfügung, so viele er benötigt, und auf Wunsch kann er auch duschen. Sollte es mal einen Grund geben, Kritik zu äußern, hat Stella immer ein offenes Ohr.

Gelegentlich vertritt Stella die Hausdame, schaut nach dem Rechten und empfängt die Gäste persönlich.

 stella – Zärtlichkeiten in erotischer Atmosphäre

Bordell in Berlin britz

Das klingt alles sehr edel, aber doch familiär. So ist es auch, und diese Mischung macht das Besondere dieses ansprechenden Etablissements aus.  Nicht ohne Grund nutzen die Stammgäste den Service, Termine zu vereinbaren, weil die Nachfrage groß ist. Bei stella ist jeder Gast ein König, wenn er sich wie ein Kaiser benimmt. Ob für das kleine oder große Portemonnaie, da machen die stella-Mädels keinen Unterschied. Jeder Gast wird liebevoll empfangen und sogleich mit einen Getränk verwöhnt.

Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Wenn Jenny, Julia und die anderen Mädels sich vorstellen, fällt dem Gast die Entscheidung nicht leicht. Aber das ist kein Problem: „Nimm 2“. Nach dieser Devise gibt es bei stella ein Spezialangebot.  Zwei Frauen für den Preis von einer! Gibt es so etwas? Klar, bei stella!

Fragt man Jenny, weshalb sie bei stella arbeitet, bekommt man zur Antwort: „Das ist hier keine Arbeit, das ist Lust. stella ist mein zweites Zuhause, ich bin sehr gern hier. Alles ist familiär, und ich fühle mich hier pudelwohl.“

Auch Julia sagt: „Es ist alles sehr freundschaftlich hier. Auch die Frauen untereinander verstehen sich sehr gut. Wir lachen viel zusammen, machen unsere Späße, und das spiegelt sich natürlich auch in unserem Verhalten gegenüber den Gästen wider. Der Gast soll zufrieden sein. Ist er es, sind wir es auch.“

Trotz aller Großzügigkeit gilt in den Räumen: Kein Alkohol, keine Drogen und Verkehr nur mit Schutz – und das ist auch gut so!

Eigentlich gäbe es dem nichts mehr hinzuzufügen; vielleicht eines noch: Wer einmal bei stella war, kommt nicht mehr von den Mädchen los. Also Vorsicht: Suchtgefahr!

21. September 2010

Mehrere Berliner Bordelle auf der Venus

Abgelegt unter: Allgemein, Bordelle — Tags:berlinintim. Redlightarea, Bordelle, Venus — admin @ 08:21

In diesem Jahr hat die Venus wieder sehr viel zu bieten. Unter anderem sind 6 Berliner Bordelle, 2 Swingerclubs und mehrere Escortagenturen auf der RedLightArea by BERLINintim vertreten.

So wird z.B. auch Ginas Tango Rosa, Monas Roses und das Bordell Stern mit von der Partie sien. Natürlich darf Tiffany aus Kreuzberg, Tomsen aus der Bundesallee und der Sexy Candyshop  nicht fehlen.

6. August 2010

Ginas Tango Rosa: Klasse statt Masse!

Abgelegt unter: Allgemein, Steglitz — Tags:Berlin, BERLINintim, Ginas Tango Rosa, Sexadressen — admin @ 12:20

Die Expansionswut vieler Bordell-Betreiber lässt Gina, die Chefin und Betreiberin von „Ginas Tango Rosa“ ziemlich kalt. Nicht Masse bzw. die Größe eines  Etablissements sei schließlich für dessen Qualität entscheidend, sondern wie überall sonst auch die Klasse. Und deshalb darf es in Berlins erotischem Märchenland ruhig bei den acht Zimmern auf 130 Quadratmetern bleiben. Was dagegen ständig vergrößert werden muss und wird, ist die Anzahl und Qualität der anwesenden Damen.
03 Ginas Tango Rosa: Klasse statt Masse!
Es gibt kaum ein Etablissement in Berlin, das mit so vielen „Exotischen Perlen“ aufwartet, wie das im Schatten des Steglitzer Kreisels sich befindende Ginas Tango Rosa: Hier triffst Du auf Frauen aus Brasilien, Jamaika, Südamerika, der Karibik und natürlich aus Afrika. Sie haben nicht nur die schönste Hautfarbe, die sich ein Mann vorstellen kann, gemeinsam, sondern auch das feurige Temperament, das die Gäste reihenweise umhaut… und zwar auf eines der bequemen acht Betten. Außer man/n verzichtet auf den alltäglichen Luxus und will unbedingt auf die Pritsche in die Gefängniszelle, was im Keller natürlich machbar ist. Ein Hinweis für alle, die es mal mit dem Gefangenen-Alltag versuchen wollen: ein separater Ausgang sorgt für einen äußerst anonymen Abgang…

Natürlich sind unter den täglich 10 bis 12 anwesenden Frauen auch weitere Nationalitäten vertreten. Chantal beispielsweise, die zu den begehrtesten Damen des Hauses gehört, ist eine Deutsche. Ihr Terminkalender ist so voll, dass Du Dich glücklich schätzen darfst, wenn Du dort ebenfalls eine Platz, sprich einen terminlichen Eintrag findest.
Und weil Frauen nun mal einzigartig sind, findest Du hier immer auch eine, die Deinen Geschmack vollends befriedigt. Von 18 bis 34 Jahren, mit kleiner bis gigantischer Oberweite mit Top- oder leichter Rubensfigur. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ein Tipp von uns: auf der Homepage von Ginas Tango Rosa sind nicht alle Damen abgebildet und/oder erwähnt! Zu privat ist dieses Sexhobby, dem einige Frauen hier nachgehen, und zu pikant, wenn es an die Öffentlichkeit (und die „normalen“ Arbeitgeber der Damen) gelangen würde.

Wie auch immer, wer nur wenig Zeit mitbringt, kann bereits ab 40 Euro genießen. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, entspannt sich für etwas mehr Geld, dafür aber natürlich länger und intensiver
Individuelle Wünsche der Gäste werden fast immer berücksichtigt, denn die Frauen nehmen sich Zeit für ihre Gäste. Die kostenpflichtige Zeit beginnt erst nach dem Gespräch, dem Waschen und der Bezahlung! Vorher werden dem Gast wie üblich alle Frauen nacheinander vorgestellt; hier allerdings mit viel mehr Zeit zwischen den einzelnen Damen! Hier können dann auch Extrawünsche direkt besprochen werden.

Die Einrichtung der Zimmer ist phantasievoll, schön, aber nicht kitschig. Wer ein holdes Burgfräulein erobern will, der darf sich im Ritterzimmer ins dunkle Mittelalter versetzen lassen. Wie in einem kleinen Burgzimmer kann man sich hier als Ritter fühlen und seine Lanze testen. Im Rosenzimmer kann man seine Auserwählte auf selbigem betten, währenddessen man sich unten im römischen Zimmer dem Weibe vollends hingeben kann. Wer es lieber etwas exotischer mag, kann sich im Maharadschazimmer seinen Trieben hingeben oder im Safarizimmer auf Jagd gehen. Das blaue Zimmer verführt mit einem Hauch vom Luxus, während das goldene Zimmer ideal für den Kenner ist, der sich auf seine Dame konzentrieren will.
Wer seine Wahl des Zimmers und der Dame nicht dem Zufall überlassen will, der kann vorher telefonisch (030 832 03 130) einen Termin ausmachen, um nicht zur Hauptstoßzeit in der Warteschleife verharren zu müssen.
Zwei Parkplätze (Die Nummern 8 und 9) stehen auf dem Hof des Geschäftshauses bereit, man kann hier ganz unbeobachtet rein- und auch wieder rauskommen.
Und auch ein zweiter Ein-/Ausgang vom Wolfensteindamm aus ist da und garantiert, dass das Betreten des Hauses nicht diskreter sein kann. Näheres zu diesem Eingang bitte bei Gina erfragen.
IMG 4448 Ginas Tango Rosa: Klasse statt Masse!
Die Steglitzer Adresse wartet auf ihre Gäste mit weiteren Überraschungen und Angeboten und punktet hier auf ganzer Linie. Die Happy Stunden für die Ü50 oder die Donnerstags-Bonuskarten seien hier nur als Appetit-Anreger erwähnt. Die ganze Mahlzeit solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen und Ginas Tango Rosa schon bald einen Besuch abstatten…

26. Dezember 2009

Escort in Berlin- professioneller Service mit persönlichen Anspruch

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 16:08

Auch die Escortagenturen in Berlin haben sich auf verschiedenes Publikum eingestellt. Escort Berlin, ist nicht nur die Vermittlung von Callgirls und Escortmodellen zur Begleitung, sondern auch der Lieferservice für Sex zu Hause oder im Hotel. Sie können sich im Internet auf dem größten Erotikführer für Berlin kostenlos die Frauen auswählen.

Sie haben eine riesige Auswahl an Frauen fast jeden Alters, Typs und Haarfarbe.

Viele dieser Frauen sprechen mehrere Sprachen und arbeiten meist unabhängig. Einige verdienen mit der Prostitution ihr Studium, andere verdienen mit ihrem guten Service mehr Geld als in einem normalen Job.

Gerade in den Highclass-Escortagenturen finden Sie Callgirls und Escortmodelle, die sich in Ihrer Muttersprache mit Ihnen unterhalten, sie begleiten und verzaubern. Eine private Zeit im Hotel ist meisst der erotische Höhepunkt einer wunderschönen Zeit mit dem Callgirl.

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